HSS aktiv

HSS gewinnt Regionalentscheid – Orientierungslauf WK IV

Beim diesjährigen Regionalentscheid – Orientierungslauf, 12.09.2018 im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ meldete die Heinrich-Schütz-Schule eine gemischte Mannschaft im Wettkampf IV ( 2006-2009 ).
Der Wettkampf wurde für alle Altersstufen ( WK II – WK IV ) am Kasseler Buga-Gelände durchgeführt. Start und Ziel war die Sportanlage „Waldauer Wiesen“.
Zunächst mussten die Schüler/innen einen Geschicklichkeits-Parcours bewältigen, was sie mit Bravour schafften. Danach ging es auf den 2,1 Km langen Kurs, der mit 6 Posten ausstaffiert war, welche die Schüler/innen anlaufen mussten.
Hier starteten die HSS – Wettkämpfer/innen in 2-er Gruppen oder als Einzelläufer. Am Ende war die Mannschaft der HSS so gut, dass sie den 1. Platz belegte.
Für die Heinrich-Schütz-Schule-Schule waren folgende Schüler/innen der 5. und 6. Gymnasialklassen am Start :
Jakob, Breßler
Bela, Christowzik
Johan, Gertenbach
Lionard, Herlein
Janus, Hüge
Ella, Schneider
Lilli, Schulze
Hennriette, Venne
Merle, Werling.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.
(Gert Bruchmann)




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Berufsinformationstag 2018

Tiefe Einblicke in das Berufsleben erhalten die Schüler unserer Schule im Rahmen verschiedener Praktika. Anlässlich des Berufsinformationstages besteht die Gelegenheit für Schüler, sich bei Unternehmen und Betrieben aus der Region über zahlreiche Berufsbilder zu informieren und Kontakte zu knüpfen, die vielleicht sogar in einer beruflichen Zukunft münden können.

Die Schulgemeinde der Heinrich-Schütz-Schule Kassel dankt allen Kooperationspartnern für ihr Engagement und für einen tollen und informativen Berufsinformationstag 2018.


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Abschlussgottesdienst 2018

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Es gehört zu den guten Traditionen, dass sich die Abgangsjahrgänge der HSS im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes von der Schule verabschieden. Besinnliche und heitere Momente, innerer Einkehr, Rückschau auf die vergangenen Schuljahre und der Blick in die Zukunft prägen das Gemeinschaftserlebnis. Hier ein paar Impressionen.

Skikurs in St. Johann

Am 25.01.18 um 21.30 Uhr fuhren wir 9.-Klässler los auf unsere Skifreizeit! Nach ca. 10 Stunden Fahrt kamen wir dann endlich in St. Johann (Südtirol-Italien) im Hotel Gisserhof an.
Jeden Morgen wurden wir liebevoll von lauter Musik geweckt und nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Skibus, welcher nie pünktlich kam, zum Skigebiet-Klausberg.
Wir wurden in einen Anfänger-Skikurs, Mittlerer-Skikurs, Fortgeschrittener-Skikurs und Snowboardkurs eingeteilt. Die Anfänger machten schnell Fortschritte und jeden Tag konnten sie höhergelegene, längere und steilere Pisten fahren. Die Fortgeschrittenen sind alle Pisten auf dem Klausberg runtergefahren, außer vielleicht die Blauen (Leichten). Allen hat das Ski- und Snowboard Fahren unglaublich Spaß gemacht und weil wir uns gut verstanden haben, herrschte immer gute Stimmung. Auch wenn es ein paar Unfälle gab, waren wir wieder guter Laune, nachdem wir die positiven Nachrichten gehört hatten, dass es den Verletzten gut geht.
Wir hatten jeden Tag tolles Wetter und gute Pistenverhältnisse bis auf den letzten Tag, an dem das Abschlussrennen stattfand. Viele von uns hatten keine Lust darauf, aber alle erlangten ein gutes Ergebnis. Anschließend fuhren wir mit dem ganzen Kurs zu „Franz dem Glockenspieler“.
Außer dem Skifahren und dem guten Essen im Hotel gab es an allen Abenden- wenn wir nicht schon Alle total erledigt waren- ein buntes Abendprogramm wie z.B. das Nachtrodeln und das Feiern im Skipub.
Am Abschlussabend fand die Siegerehrung des Ski- u. Snowb.-Rennens statt. Ebenfalls wurden die 4-Zeiler vorgetragen, die die jeweiligen Zimmern „dichten“ mussten, und die meist länger und sehr gut gelungen waren. Zum Schluss kam die Skitaufe, bei der uns die Lehrer mit sehr kreativen Namen tauften. Am 02.02. ging es dann wieder zurück nach Kassel.
Uns Beiden hat die Skifreizeit mega Spaß gemacht. Man konnte dadurch mal andere Leute besser kennenlernen, mit denen man vorher noch nicht so viel zu tun hatte.
Wir bedanken uns bei den Lehrern, dass sie mal wieder so eine tolle Skifreizeit organisiert und durchgeführt haben und freuen uns schon auf das nächstes Jahr, wenn wir als 10.-Klässler vielleicht wieder mitfahren dürfen.
(Antonia , Lucia , G9b)


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Bilder aus der Stratosphäre

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Die Übertragung hat geklappt und wir sind stolz darauf, Bilder aus der Stratosphäre zeigen zu können, die der Wetterballon geschossen hat, der kürzlich an der HSS gestartet wurde.

Jazzkonzert 2018

Die Mini Big Band der HSS macht den Start mit fetzigen Arrangements populärer Songs wie „Man in the Mirror“ oder „Shut Up and Dance“.
Zwei kleinere Besetzungen bieten Delikatessen in eigenen Bearbeitungen: Die Jazz-Combo der JGS und das schülergeleitete Grimm Tentett.
Den Hauptteil des Abends bestreitet die Big Band der HSS/JGS, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Die voll besetzte Formation hat anspruchsvolle instrumentale Titel wie Bob Mintzers „Computer“ im Programm. Ganz besonders freut sich die Band, mit Alexandra Ulner, Fernando Morales und Marvin Diegel drei herausragende Vocalisten unterstützen zu dürfen, die gefühlvolle Balladen genauso überzeugend darbieten wie druckvollen Motown-Sound.
Für die Verpflegung in der Pause des Konzerts ist gesorgt, kostenlose Einlasskarten sind vorab bei den Musik-KollegInnen erhältlich


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„Mein Leben war in diesem Moment zu Ende“

Thomas Raufeisen las an der Heinrich-Schütz-Schule vor Schülern aus seinem Buch „Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er DDR-Spion sei. Eine deutsche Tragödie.“

Vor 90 Schülern berichtete Thomas Raufeisen in der Aula der Heinrich-Schütz-Schule davon, wie es ist, wenn man als 16-Jähriger aus einem bisherigen Leben herausgerissen wird, wenn die Familie zerstört wird und man den scheinbar sicher vorgezeichneten Lebensweg verlassen muss. Für Raufeisen wurde dies 1979 zur bitteren Realität, als der Vater die Familie in das Auto setzte, um den schwer erkrankten Großvater in der DDR zu besuchen. „Es war wie immer: Vater fuhr und Mutter verteilte geschmierte Brote an uns“, berichtet Raufeisen. Nur diesmal kam alles anders, denn die Fahrt endete nicht bei den Großeltern auf Usedom, sondern in einem „Gästehaus“ der Stasi bei Berlin. Dort offenbarte sich der Vater, denn der Besuch bei den Großeltern war nur ein Vorwand und er war nicht nur Geologe bei der Preussag in Hannover, sondern auch ein „Kundschafter des Friedens“ im Dienst des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Für Thomas brach in diesem Moment die Welt zusammen, als ihm klar wurde, dass der Vater ein DDR-Spion war, sie jahrelang hintergangen hatte und eine Rückkehr in den Westen unmöglich war. „Vater musste fliehen, denn eine Liste mit Spionen war in der Bundesrepublik aufgetaucht, und er glaubte, kurz vor der Enttarnung zu stehen“, erklärt Raufeisen den staunenden Schülern. In den folgenden anderthalb Stunden berichtet Raufeisen von der Unmöglichkeit, sich in der „tristen und grauen“ DDR einzuleben, von den unterschiedlichen Lebensverhältnissen, dem Leben in Unfreiheit und den Problemen, die er in der Schule hatte: „Freie Meinungsäußerung oder kritisches Denken waren nicht gefragt.“
Auch der Vater hatte feststellen müssen, dass er in dem Staat, den er für den besseren gehalten hatte, nicht mehr leben konnte. Die Familie plante die Flucht in den Westen, flog auf und wurde verhaftet. Thomas wurde wegen „ungesetzlichen Grenzübertritts“ und „landesverräterischer Agententätigkeit“ zu drei Jahren Haft verurteilt, die er in dem Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen und der Sonderhaftanstalt Bautzen II absitzen musste. Als Raufeisen zur Schilderung der Haftbedingungen übergeht, wird es im Publikum ganz still. Nach der Haftentlassung durfte er in den Westen ausreisen. Ob er denn sein Abitur im Westen ablegen konnte, will eine Schülerin wissen. „Ja, ich konnte auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur machen und studieren“, erklärt Raufeisen, „und ich hatte Nachholbedarf, denn mir sind ja wesentliche Jahre meiner Jugend gestohlen worden. Ich lebe heute ein normales Leben.“ Das Verhältnis zu seinem Vater habe sich nicht mehr vollständig normalisieren können, dazu sei der Vertrauensbruch zu groß gewesen. „Was ist mit Ihren Eltern geschehen?“, wird gefragt. Seine Mutter sei als gebrochene Frau nach der Verbüßung ihrer Haftstrafe in den Westen entlassen worden, sein Vater unter mysteriösen Umständen in der Haft ums Leben gekommen. „Vielleicht wusste er zu viel“, schließt Raufeisen seinen Vortrag.

Thomas Raufeisen hat sein Schicksal in dem Buch „Der Tag, an dem unser Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei. Eine deutsche Tragödie“ festgehalten. Der Autor arbeitet hauptberuflich als Referent in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und kann als Referent der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an Schulen eingeladen werden. Ziel ist es, junge Menschen für den Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur nach 1945 zu sensibilisieren.


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Sieger des Mathewettbewerbs an der HSS gekürt

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In der Aula der HSS nahm Schulleiterin Frau Dr. Blumenstein die Ehrung der Sieger des Mathewettbewerbs des Jahrgangs 8 an der Heinrich-Schütz-Schule.

Hervorragende Ergebnisse erzielten in den einzelnen Schulformen. Wir gratulieren.

1. Platz
37 Pkt.
Ferhatovic, Admir
H8a
2. Platz
34,5 Pkt.
Klewer, Jamie-Lee
H8a
1. Platz
38,5 Pkt
Kind, Konstantin
R8a
1. Platz
38,5 Pkt.
Özdemir, Nursin
R8b
3. Platz
38 Pkt.
Root, David
R8c
1. Platz
45,5 Pkt.
China, Noah
G8a
2. Platz
42 Pkt.
Gerden, Anton
G8a
3. Platz
39,5 Pkt.
Stern, Dominik
G8c

Projekttage 2018

Auch in diesem Jahr fanden parallel zu den Probetagen der Musiker in Helmarshausen und dem Skikurs des Sportfachbereichs in St. Johann Projekttage an der HSS statt, die von Lehrern wie Schülern für vielfältige Aktivitäten, Projekte und Exkursionen genutzt wurden. Man konnte nicht nur seinen sportlichen Neigungen nachgehen, seinen Wissensdurst ausleben, sondern auch seine kreative Ader. Schüler schufen imposante Glasskulpturen, eindrucksvolle Nagelbilder, malten in Acryl oder sie vertieften ihre Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Mythologie oder beim kreativen Schreiben, um nur einige Beispiele zu nennen. Exkursionen führten Lerngruppen nach Hamburg und Bremerhaven, hier auf den Spuren von Auswanderern.

Hier geht es zur kompletten Fotogalerie

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